ein leben in boxen
Sunday, 25. December 2011, 6:36 am Uhr
Abgelegt unter: DEUTSCH, vom anfang und ende der dialektik

Wenn du etwas weißt, das du nicht wissen willst; etwas, das so sehr Teil von dir wie deine Augen ist; was dir nach tiefer Fahrt in Bildern offenbar und nun zu ausgedachten Worten wird, schweißnassen Träumen in die Hände spielt und deine Stirn von innen und von außen spült; etwas, das deine Augen nicht erkennen: den Teil, der sie doch selber sind und den sie allem Spiegel vorenthielten, un-bewusst, ganz durch sich selbst und deine traute Augenfarbe. Wenn nun das Spiegelspiel den letzten, tiefsten, kleinsten Zipfel an die Oberfläche spült. Dann wachst du bis die Müdigkeit dich übermannt.

Am nächsten Morgen wachst du auf, und etwas, was des nachts noch deinen Augen glich, ist über Nacht in eine kleine, schwarze Box verpackt, die sich, Chamäleon, nicht unterscheidet von der Dunkelheit der Nacht; etwas, das nahtlos in die Reise deiner Träume spinnt und auf dem Grund mit andern schwarzen Schatten spielend deine Seele spült; etwas, das so sehr Teil von dir wie deine Augen ist; etwas, das nachts in Bildern und in Träumen spricht: wenn ohne Tageslicht dem Auge schwarz wie schwarz, und es im Spiegelspiel dem gleichen Teil von dir, gleichsam sich selbst, Pandora ist.

wenn ich einmal weise bin, werd ich sehen wie alles begann;

und dem wehen des windes sein weinen glauben, dem spähenden vogel die flügel rauben; den hörenden blinden, den sehenden tauben, dem glaubenden sünder ein feuer trauen. bejahend der mutigen jagenden sinn ertragen. nicht fragen. niemals einem trauernden sagen, der sinn dieser welt sei durch stärke zu tragen. den leisen beweisen der lieder gedenken, bedenken dem schenkenden reichen verdenken und jedem der sinkenden sonnenschein schenken.

wenn ich einmal weise bin, werd ich anfang und ende verstehen.

Wenn du etwas weißt, das du nicht wissen kannst; etwas, das Teil des Großen Bruders und des Ganzen ist, und dessen Körperteil du dich zu sein entschließt; etwas, das nur in Teilen sichtbar wird und dessen Ganzes du zu wissen strebst; etwas, das dich mit Haut und Haaren in Beschlag zu nehmen weiß - mit deinem Wissen; mit dessen Wissen du dich im Gespräch zu präsentieren weißt; mit dem du konspirierst im Willen, dich als Wissender zu zeigen; mit dem du meinst zu spielen, während du ein Teil des seinen Räderwerks das Spiel in groben Zügen nur begreifst. Dann hast du es geschafft, dich voll zu integrieren.

Am Ende deines Lebens wachst du auf - oder auch nicht. Es reicht, den Schein in deinem Lächeln zu wahren, das große Ganze redend aufzuwärmen, voll willentlich Unwissentlich zu mimen; dein Leben als ein Teil der Maskerade voll und ganz zu akzeptieren. Ganz gleich, ob du dem einen ins Auge siehst, kannst du den anderen Groß erscheinen - ein Zufall, oder Schicksal, der den Unterschied bestimmen wird. So wachst du nur auf, wenn das Schicksal dich nicht zu den Großen trägt - oder auch dort; oder auch nicht. Und was, fragst du zu Recht, wird dich zum Streben nach dem Öffnen der Pandora-Büchse treiben?



sing to the mass: credo.
Sunday, 27. November 2011, 3:33 am Uhr
Abgelegt unter: DEUTSCH, vom anfang und ende der dialektik

Mit Schwermut geht es diesen Weg, doch ohne eine Miene zu verziehn. In Urzeit hatte es beschlossen, dass Gutes walten würde auf dem Weg, den es beschreiten wird.

Dem Ungemach zum Trotz hält es das Kinn entgegen. Es ist bereit, das Ideal zu leben und zu geben.

Der Teufel, oder wie auch immer Du ihn nennen magst, streckt ihm sein Lächeln breit entgegen. Mit Dank empfängt es diese Tat - er könnte auch gar keine Glieder regen.

Den Zweifel hält es kurzerhand im Zaum, indem es Zuspruch auf den Ursprung reduziert - denn Originalität, das hat es längst begriffen, ist nur den wenigen Verrückten zugespielt.

Vertrauen, Liebe, kritische Vernunft, gepaart mit Demut allgewahr - die unterschätzten Güter seines Seins - bereiten all sein Streben immerdar.



SomeTime : MeinSein.
Sunday, 16. October 2011, 12:30 am Uhr
Abgelegt unter: DEUTSCH, all you need is love

Ich erinnere wie es begann an einem Frühlingswochenende voll Gesang. in unsrem Tagtraum ging ich Hand in Hand mit dir. Ein Blick ins graue Blau genügte um dem Himmel gleich zu sein: genügsam trägt der Weg vier Füße durch den Park.

Mit barfußenem Klang vernehmen wir die Welt und halten ein an einem See an einer Bank und schreiben wortlos in das Land.

Es ist die Welt, die uns erschafft

-

Wir sagen Heimliches mit leiser Stimme

Wir streicheln die weich zerfließende Zeit

Wir lesen die Liebe wie eins.

Ich lege meine Stirn und labe mich an deinem kühlen Quell Gedanken.

Von deiner Zunge Tau wie süß wird mir der Tag und schlummert sanft in dein Geplätscher.

In warmen Schauern sprüht ein Sinn in wirbelndem Spiel

ein fließendes Gespräch auf unseren Gesichtern zwischen uns.

Ich lehne fest und weich zugleich an Deiner Stirn -

Es ist die Welt, die wir erschaffen.

Du liegst in meiner Hand und Lachen tropft wie Sirup auf die Haut

Worte perlen über meine Brüste

Springbrunnen rauscht in meinem Ohr

. . .

Es regnet jene Welt, die uns beizeiten überrascht.

Spazierengehen unter einem Schirm und eingehakt.

Den Moment einer Ewigkeit währt es an, die im Moment nur dauern kann

-

Es wird die Welt, die mich erschafft.

All dem Drang zu verdanken und dem Fehlen: meine Seele, deine…und ein Gedanke, der in mir krankt, den ich sprach und Lächeln von dir bekam. Einsam geblieben treibt er dahin und träumt weiter von Liebe.

Nur schwierig wird er, wenn er dich sieht, dann bäumt er sich auf und will brennen. Sieht Gesten, die fälschlichen Sinn benennen, kann etwas in einem Blick erkennen. Ich wende mich ab von ihm und verlange ein Nichts, das du mir gibst, in kleinen Mengen.

Wir waren Wann? An jenem Frühlingswochenende.



Diamonds: Word. Aura: Yellow. Nothing: Extended.
Sunday, 2. October 2011, 3:29 am Uhr
Abgelegt unter: DEUTSCH, ENGLISH, Poems

es schwebt ein wort von karma in der luft

es wird eine legende.

there are some obstacles to be negotiated

there is some love to keep you going.

ein weg zum äther, sonnenscheinumwölkt,

a piece of music to be sung aloud,

percussions added lead the way to crowds -

ein weg mit rotem teppich ausgerollt.

es winkt ein freund aus weiter ferne

it’s true friends who show up today

it’s true love sent by goodwilled senses

es wird, es wird, es wird..erfolg.

and love.



Bekenntnis
Wednesday, 31. August 2011, 5:00 pm Uhr
Abgelegt unter: DEUTSCH, all you need is love, vom anfang und ende der dialektik

Ich spränge, zögernd zwar, in einen Lavapfuhl, wenn dies den Weg bedeutete, die Welt zu ändern.

Ich bitte dich, bedenke dies; und denke es zu Ende.

In Anbetracht der Wahrheit, die es in sich trägt - und ich beschwöre, es ist wahr - wie kannst du ernsthaft glauben, dass ich es jemals nur in Anbetracht gezogen hätte, dich zu brauchen?

- dedicated to the narcissist. and anyway -



Lost in Translation.
Thursday, 25. August 2011, 4:12 pm Uhr
Abgelegt unter: ENGLISH, Essex

An attempt at chronology of a time lost in time or, the inbetween.

At first, it is all about achieved aims. We drink champaigne to our faces: we are all in the same situation - a junction of future and past. And some past is present - I have wodka and beer with him, and the bottlepiece of German called Gastarbeiterdeutsch. And after the honorous celebration I see his sons go crazy on squares. We are crazy and dance our life into present, make unconscious our worries and embrace our Now. It is love that we feel and we spread randomly to the world. It was lovely to see a credence of culture and release for the son when they’re gone.

Meanwhile I can tell that some things don’t change (for example, security blasting a party by arguing over some possible neighbours). Yes, this time it is an illegal home, where no one knows I could pull that string provided for people with special needs; yet it’s close to home anytime: home is Houses this year. Chance makes me bump into friends I met last year or the year before, or the night before. We have music and chats about art on the stairs. And I join nostalgia that isn’t mine for the friends who will leave who were mine years ago. And it’s years that I catch up with some friends in minutes without even feeling the change of that time.

Time stands still sometimes: when the moment will carry you right to the next without plans; and this time it’s happening with two good old friends. We have soup and a tea in another friend’s house, then set out on a slightly illegal mission to another friend’s house. It is here where I lose track of time: we decide to have drinks with them. We crash that epic party at some point and end up crashing somewhere at some point; and we miss the point when it would be an option to leave. “I’m having a great time in a random house in Colchester. Actually, I’ve been to 3 houses so far. I’ts simply amazing! I’ve cried from joy earlier,” says she after breakfast of fresh chicken eggs.

I could stay in this moment forever; yet it carries me right to the next, to the sea where I swim away my lack of sleep, where I dive into the setting sun, where we decide to go to the woods where we follow the witch, which is followed by green magic drinks by a fire, and a grey couch by a fire, and a blanket so huge that it hugs all my senses and hides all my dreams in the closet of darkness of one short sleep - after all these hours of days and a night awake…

Shattered. I’ve lost my identity. My ID! My sympathy for all these “how may I help you”s and their professional sympathy. They are pretending to be helpful: am I pretending to be helpless? I call for an angel to save me - do you think I should sleep with him? Shall we stay overnight? At yours or at mine? - what a difference a place makes: and I am inbetween. This is a place où tout est possible: où la vie est réelle ou fiction ou l’amour. J’opterais pour l’amour: she has so many different faces:

it is a truely peaceful moment arousing a dream full of images seen through pink glasses; it is my promise to keep the lights that you like; it is a 1000 and 1 nights when I prolong your passionate pleasure; it is singing my soul out to your smile; it is exchanging crafted things or collected things; it is bargaining for another mutual minute; it is helping you out with some money, a ride or, a call or, a dinner.

I am helped to many dinners these days, and to pints, and to overall priceless times anyways. I begin to appreciate little things and draw upon my karma points account; an account would be pointless except of “The rules of life” by my friend Dana N.ietzsche: “To enjoy life, you must stand above it! That is why you must learn to rise! That is why you must learn to look down! The nobility of impulse is cultivated advisedly: For each kilo of love, Take a gram of self-contempt.”

And I realise love on my last day at sea with my just married friends: she has only one face. It differs from a friend’s; it might ignore the needs of a friend who’s a friend who’s a friend (who’s a friend?). It is gentle and simple and considerate. And while Kalm is trying to conquer the sea, I walk calmly across stones and shells telling fragments of time; and again, time stands still with a green shade over it;

and I wish I could speak from my heart to you: Es sind Wellen der Ebbe; sie rufen zurück. Stück für Stück ist mein Herz an die See und die Zeit hier verloren. Und ich wünschte, sie würden still stehn, die Gezeiten, sie ziehen mich in die Fluten hinein.. Ich könnte für immer hier bleiben.

Well, Lost in translation?



A Dream of Dresden.
Sunday, 10. July 2011, 12:54 am Uhr
Abgelegt unter: DEUTSCH, Europe

Der erste Eindruck von Dresden ist trist: vom Bahnhof Neustadt in die Friedensstrasse. Ich fuehle wie pink in dieser Umgebung leuchtet: Schwarz und grau und vielleicht blau gingen, lange schwarze Haare und Kajal; gruene Haare - okay; einheitlich vereint in Jeans und Turnschuh oder so…Kickern in Kaethes Garage als erstes Programm: Trabant auf dem Dach, Tuersteher als es zur Disco wird, Fahrradstaender in Fahrradform. Und “Tuncay der Tuerke” kam sogar spaeter als wir. It is free in a way. It’s authentic.

Ich ziehe allein los am naechsten Tag. Das erschreckend Zweidimensionale tut sich auf an der Elbe - jeder Zeichenversuch ein Fiasko; aber schoene Motive: der Blick auf die Augustusbruecke vom Japanischen Palais. Auf der “boesen Seite” der Elbe die Altstadt wie jede Touri-Burg, ich falle gar nicht auf. I fetch a map for 80 cent and have a first glance. Grosse Bauten, grosse Baustellen. Ich kann eine Karte fuers gruene Gewoelbe erwerben fuer morgen fuer 13 €. Im Cafe schreib ich zwei Karten, eine von Dresden 1949. Alle guenstigen Karten sind kitschig. Das Trinkgeld fuer den hilfsbereiten Stift macht die Kellnerin freundlich. “Sachlich freundlich” finde ich’s hier.

Und an der Elbe die Filmnaechte, Kurzfilmkomoedien heute: Die Leinwand ragt hoch ueber die Elbe, das Publikum umhuellt von Lichtkugel und lauer Sommernacht. Wir gehen in den Alaunpark. Ein Spaziergang ueber den Neustaedter Friedhof, der das schoenste in Dresden zeigt: Halt dich noerdlich in oestlicher Richtung und du triffst auf den Baum der toten Seelen, der in den Wurzeln ihr Angesicht traegt.

Im A-Park dann eine Decke, ein paar Bier und wir treffen die Flaschensammlerin mit fliederfarbenem Outdoor Jacket und die AntiFa. Sie sagt, sie ist eine Kruste und ihr Sweater sagt, kill capitalism before it kills the planet. Ich erkenne das Paradoxon im Symbol der Klamotte; sie gibt zu, dass wir ihm nicht entkommen koennen und taut auf als ich das Rezept fuer vegane Burger erfrage. Der Abend endet am Asi-Eck nahe Goerlitzer Platz 1: man trifft sich, man haengt ab und trinkt Bier. Ich denke nicht zum ersten Mal an Berlin. Der Autist von der Ecke geht wieder, als ich ihm ein Feuerzeug schenke. Es war nicht bedrohlich; “hier werden die Freaks integriert”…

Als ich eine Stadttour bekomme, sehe ich viele Gewoelbe von innen, nur nicht das gruene, in dem die Schaetze Europas sich stapelnd seit Jahren Besucher aus aller Welt faszinieren. Die ehrwuerdigen Hallen der Kunstakademie (Jahresabschlussausstellung naechste Woche), der pastellen und goldene Reiz der Frauenkirche, die blumenumbeetete Semperoper (Carmen naechste Woche)…Wir lachen auf den Poebel herunter im Zwinger. Die Synagoge ist ein videoueberwachtes Objekt und die Tram tuckert ueber die Elbe: Carolabruecke. Die eine Seite des Elbflorenz: Historie.

Auf der “guten Seite” der Elbe am Abend dann Grillen. Wir haben ein kleines Duell mit dem Wettergott, der gewinnt und uns unter die Bruecke verbannt. Ich treffe Nadine, deren Augen durch meine hindurch auf die Seele blicken. Wir sind einig, dass Leute mit schrecklicher Mode nicht bescheuert sein muessen, und sie erkennt mein outfit als bequem; und ich denke nach ueber das Leben; ob es eine Station ist oder eine Reise. Und wir zocken FIFA 05 mit “Vadim, dem Russen”.

Und ich erkenne Dresdens Charakter in den Plattenbauten der Johannstadt, deren Regenbogen festzuhalten mich eine Scherbe im Fuss kostet: Bei Nacht leuchten ihre modernen Treppenhaeuser, und es ist definitiv ein rekonstruiertes Gebaeude. Die andere Seite des Elbflorenz: InterText.

Jenseits der Altstadt am letzten Tag der Botanische Garten, der ueberall auf der Welt sein koennte und in gewisser Weise die Welt vereint. Wir wandern durch die tropische Welt und die Wuestenwelt, und ich verliere erneut die Welt aus den Augen. Der Tag bleibt ein Traum, und der Abend beginnt mit Singstar-Gesang, fast ganz ohne competition. In dieser Stimmung geht’s auf in die Chemiefabrik, wo fuer 2,50 ein Dach vor dem Regen schuetzt, und kickern und tanzen kann man auch. That night I make friends with Konsti’s friends und jede Menge Asseln und Krusten und Atzen und so…und Czech cigarettes, strawberry flavoured, from a pretty girl…

Langer Schlaf, fast wie geplant; ich wandle wie im Traum zur MFG am Bahnhof Neustadt. Ich traeume immer noch von Dresden: Ueber allem ein zarter Hauch von Gruen.



Ken Jebsen…
Thursday, 5. May 2011, 9:44 pm Uhr
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…über den von den US-Militärs verkündeten Tod Osama Bin Ladens.

(http://www.youtube.com/watch?v=sY6gr1kBt38)



when you are laid in earth
Monday, 25. April 2011, 3:29 am Uhr
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we stand and contemplate, or not.

Perennial waves reclaim their goods from memory, as if an image had no right to live. Remaining shells tell fragments of a life: a time spent wasted on unconscious moments. Those days’ illusions’ truth betrayed to present by oblivion: those momentary images’ resentment towards love.

A leave, if floating or if falling no one knows, is soothed by gliding towards rays of light: The tree, though deeply rooted into earth, exceeds its grief at lurking death in winter.

Was there remorse when you decided to leave life behind? Is there remorse for you in tears from your dear sister’s eyes? You know. You could make sense for right from left and wrong; you put it into words to understand. You didn’t make a difference between music and philosophy.

Now what you say, you would have said, I’m wondering. Too many lies to live your will of contradiction as it was: One speech of truth unheard by listeners you loved.

One day you should have spent with us.



NUCLEUS
Sunday, 20. March 2011, 2:56 am Uhr
Abgelegt unter: ENGLISH, Poems

it is one word. silence.

it is endless and prevalent. and it’s “speechless in the light of the events”.

it is what Ogata told us when we wouldn’t listen. and it’s life destroyed in one second’s breath

and it’s what has happened before. and it’s damage on Godzilla’s gauge. and it’s minamata

maximal.

make a difference, I thought. light your candles at home. switch off all the artificial life.

’saw a sickening banner - ‘witnessed impiety, again. . . take a pen: type your mind:

it is shame on man’s will: it is shame on my word.

it’s beyond expression.