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	<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:14:42 +0000</pubDate>
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		<title>impro berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[DEUTSCH]]></category>

		<category><![CDATA[Poems]]></category>

		<category><![CDATA[the other writer]]></category>

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		<description><![CDATA[welch ein schöner tag
den ich gerne mag
der von vielen hübscheste Ort
würdige dich mit kurzem Word
hast pflanzen in fülle
hast tosend gebrülle
von hupen bis sirenen
ohne körper noch venen
pulsierst du in allen deinen Wegen
du bist für mich heimatlicher Segen
um des Geruches willen
um der vielfältig farben
um des starken Bären
ick liebe dir
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>welch ein schöner tag</p>
<p>den ich gerne mag</p>
<p>der von vielen hübscheste Ort</p>
<p>würdige dich mit kurzem Word</p>
<p>hast pflanzen in fülle</p>
<p>hast tosend gebrülle</p>
<p>von hupen bis sirenen</p>
<p>ohne körper noch venen</p>
<p>pulsierst du in allen deinen Wegen</p>
<p>du bist für mich heimatlicher Segen</p>
<p>um des Geruches willen</p>
<p>um der vielfältig farben</p>
<p>um des starken Bären</p>
<p>ick liebe dir</p>
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		<title>Es hat sich ausgebildet: die Meinung einer gestrigen Studentin.</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chillixia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Satz des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wage zu bezweifeln, dass es Ziel der Ausbildung ist, die Studenten für die Herausforderungen  des Berufes zu sensibilisieren, globale Netzwerke zu schaffen und  internationale Standards zu formulieren.
Nicht dass ich nicht finde, Studierende sollten auch auf die Herausforderungen des Berufes vorbereitet werden. Aber was soll das mit den globalen Netzwerken? Reicht facebook etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wage zu bezweifeln, dass es<strong> Ziel der Ausbildung ist, die Studenten für die Herausforderungen  des Berufes zu sensibilisieren, globale Netzwerke zu schaffen und  internationale Standards zu formulieren<strong></strong></strong>.</p>
<p>Nicht dass ich nicht finde, Studierende sollten auch auf die Herausforderungen des Berufes vorbereitet werden. Aber was soll das mit den globalen Netzwerken? Reicht facebook etwa nicht? Was ist, wenn ich gar nicht Teil des globalen Irrsinns sein will? Ich sehe mich eher als ein Sandkorn im Kosmos. Das ist überwältigend genug.</p>
<p>Das führt mich zur nächsten Frage, wer die internationalen Standards setzen soll. Jegliche kosmische Kraft als Quell von Leitlinien haben wir im aufgeklärten Europa ja längst überholt, die fällt also weg. Die käme ja auch nicht in Frage, denn immerhin soll jede glauben, was sie will, in unserer freiheitlichen Demokratie. Wo kämen wir da hin, wenn wir irgendwem unsere Religion aufzwängen wollten?</p>
<p>Mit der Bildung sieht es da ganz anders aus; schließlich geht die nur die irdische Welt etwas an, und die muss kontrolliert werden. In diesem Sinne braucht es Standards, die es zu befolgen gilt. Und damit alle was davon haben, sollten sie international genannt werden. Wir einigen uns schon irgendwie, und der widerspenstige Rest wird geeinigt.</p>
<p>In den meisten Fällen wird den fraglichen Bildungskonsumenten sowieso einleuchten, dass es erträglicher ist und mehr Ertrag bringt, die Leistung dem Standard gemäß zu erbringen. Sie werden sich freiwillig bis zum verbogenen Rücken abrackern, das an jeder modernen Litfasssäule abgelichtete Ideal zu ereichen. Denn am Ende des Regenbogens wartet ein Topf voll Gold. Und der ist MEIN SCHATZ.</p>
<p>Für den erwähnten Rest bleiben sanfte Sanktionen (Ausschluss von globalen Netzwerken beispielsweise) - oder, wenn alles nichts hilft, (unsichtbare) Gewalt. Und heuer, anders als von 5-15hundert, steht das Recht auf unsrer Seite. Schließlich sind wir nicht im 16. Jahrhundert stehengeblieben, sondern lange aufgeklärt.</p>
<p>So, und hier stockt die Logik jenes weichgespülten Blablablas, das sich Konsens nennt. Denn alle politisch korrekten Worthülsen halten bei näherer Analyse der Einsicht nicht stand, dass dieses erklärte Ziel der Bildung mit Aufklärung, wo doch angeblich ihre Wurzeln liegen, am allerwenigsten zu tun hat.</p>
<p>Aufklärung, die bedeutet m.E. die Erkenntnis, dass jeder (!) Mensch die Fähigkeit zu (das Streben nach) Erkenntnis in sich trägt. Damit konstituiert sich das emanzipierte, ergo aufgeklärte, Individuum, das aus eigenem Antrieb heraus den Weg einschlägt, der (allgemeine) Bildung verspricht: Die Bildung ist jedem (aufgeklärten) Menschen Selbstzweck.</p>
<p>Der Zweck des Lernens heute ist erklärtermaßen jedoch der Kontext. Was nützt es der Industrie, wenn potentielle Arbeiter jahrelang studieren und im stillen Kämmerchen Probleme wälzen, die mit der Ökonomie der Realität so gar nichts zu tun haben? Das führt bestenfalls zu kritischen Geistern, die womöglich dann allgemeingültige Standards in Frage stellen; die sich womöglich auf die andere Seite der Achse stellen, die böse!</p>
<p>Die modernere Alternative ist Bildungseffizienz: reine Geisteswissenschaften erscheinen geradezu überflüssig, hier kann zuerst gespart werden; und dann kann alles mit gekürzt werden, wo ebenfalls der vielgepriesene Praxisbezug fehlt; und dann, sind wir doch mal ehrlich: Allgemeinbildung eines Individuums kann es in Anbetracht des enormen Wissens der globalen community doch sowieso nicht geben - reicht Spezialisierung nicht als Individualität?</p>
<p>Nach Jahrhunderten der Entwicklung hat sich somit ein gut funktionierendes, ökonomisches System herausgebildet: Die Früchte der Aufklärung hat die moderne Gesellschaft in säkularen Staat, individuelle Freiheit, allgemeine Bildung etc. gekleidet. Und diese Kleider stehn dem Kaiser gut - oder wer würde behaupten, er sei gar nackt?! So ganz entgegen der allgemeinen Übereinkunft&#8230;</p>
<p><em>- Quelle: <a href="http://wissen.dradio.de/mein-studium-internationales-katastrophen-management.100.de.html?dram:article_id=15945">DRadio Wissen</a> - </em></p>
<p>- NACHTRAG vom 25.04.12: Es ist schön zu sehen, dass frau mit ihrer Meinung nicht alleine ist: über &#8220;Normiertes Studieren&#8221; <a href="http://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2012/april/normiertes-studieren">(hier)</a> ein Artikel bei <a href="http://www.blaetter.de/">www.blaetter.de</a> von Fabian Raith und Franziska Grell.</p>
<p>- weiterer NACHTRAG: Einen &#8220;Abschied vom Bürgertum&#8221; nimmt Bernd Wagner wahr; und der erstreckt sich eben auch auf das Bildungssystem, so Wagner in seinem <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1738677/">Beitrag</a> bei DRadio Kultur.</p>
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		<title>laaaaaaaaaaaaangweilig : hilaaaaaaaaaaaaarious</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 01:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chillixia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DEUTSCH]]></category>

		<category><![CDATA[ENGLISH]]></category>

		<category><![CDATA[int.work]]></category>

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		<description><![CDATA[schreibblockade. hab ich nicht. denn das würde ja voraussetzen, dass ich mich dransetze. manchmal gibt es einfach so viel input, dass keine energie für output bleibt: auch das ist es nicht. eher ein mangel des ersteren.
denn das ist schreiben: ein kleiner zipfel realität, der kreativ ausgestaltet wird. es kann auch ein großer zipfel sein. die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>schreibblockade. hab ich nicht. denn das würde ja voraussetzen, dass ich mich dransetze. manchmal gibt es einfach so viel input, dass keine energie für output bleibt: auch das ist es nicht. eher ein mangel des ersteren.</p>
<p>denn das ist schreiben: ein kleiner zipfel realität, der kreativ ausgestaltet wird. es kann auch ein großer zipfel sein. die menschen, wie z.b. <span style="text-decoration: line-through;">xxxxx</span> <span style="text-decoration: line-through;">xxxxxx</span>, dessen weich gewordener wohlstandsmund sich in bekannt freudiger erwartung der trüffelleberpaté verzückt kräuselt, werden zu figuren (hier muss ich an Diederich Heßling denken).</p>
<p>vor allem werden impressionen zu geschichten. und dann ist frau im zuhause ev. und es sind der eindrücke so viele, dass sie nicht in die verarbeitung gelangen können. dafür ist sie zu sehr an zuhause gewöhnt. im kopf immer der große roman.</p>
<p>musste mal gesagt werden. für die unterhaltung sorgt google:</p>
<p><span style="color: #333399;"><a href="http://translate.google.com/"><span><span id="result_box" lang="en"><span class="hps">writer&#8217;s block</span><span>.</span> <span class="hps">I</span><span>&#8216;m</span> <span class="hps">not</span><span>.</span> <span class="hps">because</span> <span class="hps">that would assume</span> <span class="hps">so,</span> <span class="hps">I</span> <span class="hps">sit down</span> <span class="hps">to it</span><span>.</span> <span class="hps">sometimes</span> <span class="hps">there&#8217;s just</span> <span class="hps">so much</span> <span class="hps">input</span> <span class="hps">that no</span> <span class="hps">energy</span> <span class="hps">remains</span> <span class="hps">for</span> <span class="hps">output</span><span>:</span> <span class="hps">also</span> <span class="hps">it is not.</span> <span class="hps">rather a</span> <span class="hps">lack</span> <span class="hps">of the former.</span></span></span></a></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><a href="http://translate.google.com/"><span><span id="result_box" lang="en"><span class="hps">for that is</span> <span class="hps">to write</span><span>: a small</span> <span class="hps">earing</span> <span class="hps">reality</span> <span class="hps">that is</span> <span class="hps">creatively</span> <span class="hps">designed</span><span>.</span> <span class="hps">It</span> <span class="hps">can</span> <span class="hps">also</span> <span class="hps">be</span> <span class="hps">a big</span> <span class="hps">earing</span><span>.</span> <span class="hps">the</span> <span class="hps">people,</span> <span class="hps">as</span> <span class="hps">e.g.</span> <span style="text-decoration: line-through;"><span class="hps">xxxxx</span></span> <span style="text-decoration: line-through;"><span class="hps">xxxxxx</span></span><span>,</span> <span class="hps">which</span> <span class="hps">have become</span> <span class="hps">soft</span> <span class="hps">mouth</span> <span class="hps">was</span> <span class="hps">well</span> <span class="hps">known</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">joyful</span> <span class="hps">anticipation</span> <span class="hps">of the</span> <span class="hps">rapture</span> <span class="hps">trüffelleberpaté</span> <span class="hps">curls</span><span>,</span> <span class="hps">figures</span> <span class="hps">to</span> <span class="hps">be</span> <span class="hps">(here</span> <span class="hps">I</span> <span class="hps">must</span> <span class="hps">think about</span> <span class="hps">Diederich</span> <span class="hps">Hessling</span><span>)</span><span>.</span></span></span></a></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><a href="http://translate.google.com/"><span><span id="result_box" lang="en"><span class="hps">mainly</span> <span class="hps">be</span> <span class="hps">stories</span> <span class="hps">about</span> <span class="hps">impressions</span><span>.</span> <span class="hps">and</span> <span class="hps">then</span> <span class="hps">women</span> <span class="hps">in the</span> <span class="hps">home</span><span>, and</span> <span class="hps">maybe</span> <span class="hps">there</span> <span class="hps">are</span> <span class="hps">so many</span> <span class="hps">of the</span> <span class="hps">impressions</span> <span class="hps">that</span> <span class="hps">they can not get</span> <span class="hps">into the</span> <span class="hps">processing.</span> <span class="hps">she is too</span> <span class="hps">much accustomed to</span> <span class="hps">at home</span><span>.</span> <span class="hps">the</span> <span class="hps">head</span> <span class="hps">is always the</span> <span class="hps">great</span> <span class="hps">romantic</span><span>.</span></span></span></a></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><a href="http://translate.google.com/"><span>had to be said. google provides the entertainment:</span></a></span></p>
<p><em>- thanks, google -</em></p>
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		<title>age of aquarius</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 19:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chillixia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DEUTSCH]]></category>

		<category><![CDATA[ENGLISH]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Steinbock senkt den müden Kopf und streicht mit seinem grauen Bart über den Schnee. Der samtene Puder wirbelt auf und glitzert kristallen in der Sonne. In all den Jahren, in denen die Gezeiten zweitausend mal gewechselt haben, bricht das Licht in tausend Farben; niemals und doch immer gleich. Jedoch richtet der Steinbock den Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Steinbock senkt den müden Kopf und streicht mit seinem grauen Bart über den Schnee. Der samtene Puder wirbelt auf und glitzert kristallen in der Sonne. In all den Jahren, in denen die Gezeiten zweitausend mal gewechselt haben, bricht das Licht in tausend Farben; niemals und doch immer gleich. Jedoch richtet der Steinbock den Blick nach innen zurück. Die Thermen des Wohlstands dampfen an auserlesenen Plätzen ätherische Düfte in die eisige Luft; Oasen phosphorizierenden Lichts. Fernab sind die Felder der Täler mit dem Blut des Feindes getränkt; auf den Steilkuppen flattern die Fähnchen des Siegers im Wind. Überreste des Festschmauses harren modernd der dienernden Masse, und unterirdisch im Labyrinth der Maschinerie produzieren die Fließbänder schmackhafte Hostien. Das System ist fortschrittlich, stellt der Steinbock stolz fest. Unbeirrt ist er den Weg gegangen, auch über sandigen Untergrund. Er zeichnet den Weg nach, viel weiter zurück als seine Spuren im Schnee; nicht behelligt von den in weiser Voraussicht verscharrten Gebeinen. Sein Bewusstsein sprudelt von zu erzählenden Geschichten so klar und rein wie der Gebirgssee vor ihm, überirdisch funkelnd Milch und Honig verheißend.</p>
<p>Das Licht verdichtet sich zu einem blendenden Tanz in glockenen Noten fast unhörbarer Frequenz. Der Steinbock taucht ein in das klare Rein des magnificat der übriggebliebenen Sprachen. Er stimmt ein in die Töne, die er noch von früher kennt, doch das eisige Wasser verschließt seine Lungen; und staunend bemerkt er die Leichtigkeit. Sein Geist vollführt, was sein Mund nicht muss, denn mit Leichtigkeit werden die Muskeln der Funktion überdrüssig; und überflüssig wird aller Krampf. Sogleich nimmt eine Nixe ihn lächelnd umarmt und zieht ihn sanft mit sich fort. Seine Brust entspannt sich, indem er die Wunder der Welt bemerkt. Ihr Lächeln und Strahlen wird eins und wird übertönt von dem goldenen Turm, dessen Tore sich lautlos öffnend gleiten. Er schließt sie ein in gewundene Wände mit violetter Seide geschmückt. Der Steinbock wähnt sich im Paradies, als der Wassermann freundlich zu ihm spricht.</p>
<p>my friend from ancient times, do adore women in purple now! I can retell the stories that made you walk and be, and undermine the solid grounds you built to walk on. you know black and white and some red blue and yellow and invented the binary body to be combined in uncountable ways to be given a meaning untold. this new world is fluid and fluently symbolised from one value to others the same and again. I&#8217;m allowed to uncover the corpses hidden to make them be seen in my modern light, and your way has unconsciously come to an end unperceived. let me show you how life can be far away from all things you have seen. lay your hand in mine trustfully: follow the light of siren voices. close your eyes then and let me tell you the new right: I can give you the better way without even making you feel the change - believe me my friend you will see.</p>
<p>Und der Steinbock senkt den Kopf wieder und besinnt sich Gezeiten Geschichten. let it be.</p>
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		<title>ein leben in boxen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 05:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chillixia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DEUTSCH]]></category>

		<category><![CDATA[vom anfang und ende der dialektik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du etwas weißt, das du nicht wissen willst; etwas, das so sehr Teil von dir wie deine Augen ist; was dir nach tiefer Fahrt in Bildern offenbar und nun zu ausgedachten Worten wird, schweißnassen Träumen in die Hände spielt und deine Stirn von innen und von außen spült; etwas, das deine Augen nicht erkennen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du etwas weißt, das du nicht wissen willst; etwas, das so sehr Teil von dir wie deine Augen ist; was dir nach tiefer Fahrt in Bildern offenbar und nun zu ausgedachten Worten wird, schweißnassen Träumen in die Hände spielt und deine Stirn von innen und von außen spült; etwas, das deine Augen nicht erkennen: den Teil, der sie doch selber sind und den sie allem Spiegel vorenthielten, un-bewusst, ganz durch sich selbst und deine traute Augenfarbe. Wenn nun das Spiegelspiel den letzten, tiefsten, kleinsten Zipfel an die Oberfläche spült. Dann wachst du bis die Müdigkeit dich übermannt.</p>
<p>Am nächsten Morgen wachst du auf, und etwas, was des nachts noch deinen Augen glich, ist über Nacht in eine kleine, schwarze Box verpackt, die sich, Chamäleon, nicht unterscheidet von der Dunkelheit der Nacht; etwas, das nahtlos in die Reise deiner Träume spinnt und auf dem Grund mit andern schwarzen Schatten spielend deine Seele spült; etwas, das so sehr Teil von dir wie deine Augen ist; etwas, das nachts in Bildern und in Träumen spricht: wenn ohne Tageslicht dem Auge schwarz wie schwarz, und es im Spiegelspiel dem gleichen Teil von dir, gleichsam sich selbst, Pandora ist.</p>
<p><strong>wenn ich einmal weise bin, werd ich sehen wie alles begann;</strong></p>
<p><strong>und dem wehen des windes sein weinen glauben, dem spähenden vogel die  flügel rauben; den hörenden blinden, den sehenden tauben, dem  glaubenden sünder </strong><strong>ein feuer </strong><strong>trauen. bejahend der mutigen jagenden sinn ertragen.  nicht fragen. niemals einem trauernden sagen, der sinn dieser welt sei  durch stärke zu tragen. den leisen beweisen der lieder gedenken,  bedenken dem schenkenden reichen verdenken und jedem der sinkenden  sonnenschein schenken.</strong></p>
<p><strong>wenn ich einmal weise bin, werd ich anfang und ende verstehen.</strong></p>
<p>Wenn du etwas weißt, das du nicht wissen kannst; etwas, das Teil des Großen Bruders und des Ganzen ist, und dessen Körperteil du dich zu sein entschließt; etwas, das nur in Teilen sichtbar wird und dessen Ganzes du zu wissen strebst; etwas, das dich mit Haut und Haaren in Beschlag zu nehmen weiß - mit deinem Wissen; mit dessen Wissen du dich im Gespräch zu präsentieren weißt; mit dem du konspirierst im Willen, dich als Wissender zu zeigen; mit dem du meinst zu spielen, während du ein Teil des seinen Räderwerks das Spiel in groben Zügen nur begreifst. Dann hast du es geschafft, dich voll zu integrieren.</p>
<p>Am Ende deines Lebens wachst du auf - oder auch nicht. Es reicht, den Schein in deinem Lächeln zu wahren, das große Ganze redend aufzuwärmen, voll willentlich Unwissentlich zu mimen; dein Leben als ein Teil der Maskerade voll und ganz zu akzeptieren. Ganz gleich, ob du dem einen ins Auge siehst, kannst du den anderen Groß erscheinen - ein Zufall, oder Schicksal, der den Unterschied bestimmen wird. So wachst du nur auf, wenn das Schicksal dich nicht zu den Großen trägt - oder auch dort; oder auch nicht. Und was, fragst du zu Recht, wird dich zum Streben nach dem Öffnen der Pandora-Büchse treiben?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>sing to the mass: credo.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 02:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chillixia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DEUTSCH]]></category>

		<category><![CDATA[vom anfang und ende der dialektik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Schwermut geht es diesen Weg, doch ohne eine Miene zu verziehn. In Urzeit hatte es beschlossen, dass Gutes walten würde auf dem Weg, den es beschreiten wird.
Dem Ungemach zum Trotz hält es das Kinn entgegen. Es ist bereit, das Ideal zu leben und zu geben.
Der Teufel, oder wie auch immer Du ihn nennen magst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Mit Schwermut geht es diesen Weg, doch ohne eine Miene zu verziehn. In Urzeit hatte es beschlossen, dass Gutes walten würde auf dem Weg, den es beschreiten wird.</p>
<p style="text-align: right;">Dem Ungemach zum Trotz hält es das Kinn entgegen. Es ist bereit, das Ideal zu leben und zu geben.</p>
<p style="text-align: right;">Der Teufel, oder wie auch immer Du ihn nennen magst, streckt ihm sein Lächeln breit entgegen. Mit Dank empfängt es diese Tat - er könnte auch gar keine Glieder regen.</p>
<p style="text-align: right;">Den Zweifel hält es kurzerhand im Zaum, indem es Zuspruch auf den Ursprung reduziert - denn <strong>Originalität</strong>, das hat es längst begriffen, ist nur den wenigen Verrückten zugespielt.</p>
<p style="text-align: right;">Vertrauen, Liebe, kritische Vernunft, gepaart mit Demut allgewahr - die unterschätzten Güter seines Seins - bereiten all sein Streben immerdar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SomeTime : MeinSein.</title>
		<link>http://www.chillixia.de/?p=1003</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 23:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chillixia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DEUTSCH]]></category>

		<category><![CDATA[Poems]]></category>

		<category><![CDATA[all you need is love]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erinnere wie es begann an einem Frühlingswochenende voll Gesang. in unsrem Tagtraum ging ich Hand in Hand mit dir. Ein Blick ins graue Blau genügte um dem Himmel gleich zu sein: genügsam trägt der Weg vier Füße durch den Park.
Mit barfußenem Klang vernehmen wir die Welt und halten ein an einem See an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich erinnere wie es begann an einem Frühlingswochenende voll Gesang. in unsrem Tagtraum ging ich Hand in Hand mit dir. Ein Blick ins graue Blau genügte um dem Himmel gleich zu sein: genügsam trägt der Weg vier Füße durch den Park.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit barfußenem Klang vernehmen wir die Welt und halten ein an einem See an einer Bank und schreiben wortlos in das Land.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es ist die Welt, die uns erschafft</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">-</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Wir sagen Heimliches mit leiser Stimme</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Wir streicheln die weich zerfließende Zeit</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Wir lesen die Liebe wie eins.</em></p>
<p>Ich lege meine Stirn und labe mich an deinem kühlen Quell Gedanken.</p>
<p>Von deiner Zunge Tau wie süß wird mir der Tag und schlummert sanft in dein Geplätscher.</p>
<p>In warmen Schauern sprüht ein Sinn in wirbelndem Spiel</p>
<p>ein fließendes Gespräch auf unseren Gesichtern zwischen uns.</p>
<p>Ich lehne fest und weich zugleich an Deiner Stirn -</p>
<p>Es ist die Welt, die wir erschaffen.</p>
<p><em>Du liegst in meiner Hand und Lachen tropft wie Sirup auf die Haut</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Worte perlen über meine Brüste</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Springbrunnen rauscht in meinem Ohr</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">. . .</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es regnet jene Welt, die uns beizeiten überrascht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Spazierengehen unter einem Schirm und eingehakt.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Den Moment einer Ewigkeit währt es an, die im Moment nur dauern kann</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">-</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es wird die Welt, die mich erschafft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">All dem Drang zu verdanken und dem Fehlen: meine Seele, deine&#8230;und ein Gedanke, der in mir krankt; den ich sprach und Lächeln von dir bekam. Einsam geblieben treibt er dahin und träumt weiter von Liebe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nur schwierig wird er, wenn er dich sieht, dann bäumt er sich auf und will brennen. Sieht Gesten, die fälschlichen Sinn benennen, kann etwas in einem Blick erkennen. Ich wende mich ab von ihm und verlange ein Nichts, das du mir gibst, in kleinen Mengen.</p>
<p>Wir waren Wann? An jenem Frühlingswochenende.</p>
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		<title>Diamonds: Word. Aura: Yellow. Nothing: Extended.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 02:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chillixia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DEUTSCH]]></category>

		<category><![CDATA[ENGLISH]]></category>

		<category><![CDATA[Poems]]></category>

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		<description><![CDATA[es schwebt ein wort von karma in der luft
es wird eine legende.
there are some obstacles to be negotiated
there is some love to keep you going.
ein weg zum äther, sonnenscheinumwölkt,
a piece of music to be sung aloud,
percussions added lead the way to crowds -
ein weg mit rotem teppich ausgerollt.
es winkt ein freund aus weiter ferne
it&#8217;s true [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es schwebt ein wort von karma in der luft</p>
<p>es wird eine legende.</p>
<p>there are some obstacles to be negotiated</p>
<p>there is some love to keep you going.</p>
<p>ein weg zum äther, sonnenscheinumwölkt,</p>
<p>a piece of music to be sung aloud,</p>
<p>percussions added lead the way to crowds -</p>
<p>ein weg mit rotem teppich ausgerollt.</p>
<p>es winkt ein freund aus weiter ferne</p>
<p>it&#8217;s true friends who show up today</p>
<p>it&#8217;s true love sent by goodwilled senses</p>
<p>es wird, es wird, es wird..erfolg.</p>
<p>and love.</p>
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		<title>Bekenntnis</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 16:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chillixia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DEUTSCH]]></category>

		<category><![CDATA[all you need is love]]></category>

		<category><![CDATA[vom anfang und ende der dialektik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich spränge, zögernd zwar, in einen Lavapfuhl, wenn dies den Weg bedeutete, die Welt zu ändern.
Ich bitte dich, bedenke dies; und denke es zu Ende.
In Anbetracht der Wahrheit, die es in sich trägt - und ich beschwöre, es ist wahr - wie kannst du ernsthaft glauben, dass ich es jemals nur in Anbetracht gezogen hätte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich spränge, zögernd zwar, in einen Lavapfuhl, wenn dies den Weg bedeutete, die Welt zu ändern.</p>
<p>Ich bitte dich, bedenke dies; und denke es zu Ende.</p>
<p>In Anbetracht der Wahrheit, die es in sich trägt - und ich beschwöre, es ist wahr - wie kannst du ernsthaft glauben, dass ich es jemals nur in Anbetracht gezogen hätte, dich zu brauchen?</p>
<p><em>- dedicated to the narcissist. and anyway -</em></p>
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		<title>Lost in Translation.</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chillixia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ENGLISH]]></category>

		<category><![CDATA[Essex]]></category>

		<category><![CDATA[all you need is love]]></category>

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		<description><![CDATA[An attempt at chronology of a time lost in time or, the inbetween.
At first, it is all about achieved aims. We drink champaigne to our  faces: we are all in the same situation - a junction of future and past. And some past is present - I have wodka and beer with him, and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An attempt at chronology of a time lost in time or, the inbetween.</p>
<p>At first, it is all about achieved aims. We drink champaigne to our  faces: we are all in the same situation - a junction of future and past. And some past is present - I have wodka and beer with him, and the  bottlepiece of German called Gastarbeiterdeutsch. And after the honorous celebration I see his sons go crazy on squares. We are crazy and dance our life into present, make unconscious our worries and embrace our Now. It is love that we feel and we spread randomly to the world. It was lovely to see a  credence of culture and release for the son when they&#8217;re gone.</p>
<p>Meanwhile I can tell that some things don&#8217;t change (for example, security blasting a party by arguing over some possible neighbours). Yes, this time it is an illegal home, where no one knows I could pull that string provided for people with special needs; yet it&#8217;s close to home anytime: home is Houses this year. Chance makes me bump into friends I met last year or the year before, or the night before. We have music and chats about art on the stairs. And I join nostalgia that isn&#8217;t mine for the friends who will leave who were mine years ago. And it&#8217;s years that I catch up with some friends in minutes without even feeling the change of that time.</p>
<p>Time stands still sometimes: when the moment will carry you right to the next without plans; and this time it&#8217;s happening with two good old friends. We have soup and a tea in another friend&#8217;s house, then set out on a slightly illegal mission to another friend&#8217;s house. It is here where I lose track of time: we decide to have drinks with them. We crash that epic party at some point and end up crashing somewhere at some point; and we miss the point when it would be an option to leave. &#8220;I&#8217;m having a great time in a random house in Colchester. Actually, I&#8217;ve  been to 3 houses so far. I&#8217;ts simply amazing! I&#8217;ve cried from joy earlier,&#8221; says she after breakfast of fresh chicken eggs.</p>
<p>I could stay in this moment forever; yet it carries me right to the next, to the sea where I swim away my lack of sleep, where I dive into the setting sun, where we decide to go to the woods where we follow the witch, which is followed by green magic drinks by a fire, and a grey couch by a fire, and a blanket so huge that it hugs all my senses and hides all my dreams in the closet of darkness of one short sleep - after all these hours of days and a night awake&#8230;</p>
<p>Shattered. I&#8217;ve lost my identity. My ID! My sympathy for all these &#8220;how may I help you&#8221;s and their professional sympathy. They are pretending to be helpful: am I pretending to be helpless? I call for an angel to save me - do you think I should sleep with him? Shall we stay overnight? At yours or at mine? - what a difference a place makes: and I am inbetween. This is a place où tout est possible: où la vie est réelle ou fiction ou l&#8217;amour. J&#8217;opterais pour l&#8217;amour: she has so many different faces:</p>
<p>it is a truely peaceful moment arousing a dream full of images seen through pink glasses; it is my promise to keep the lights that you like; it is a 1000 and 1 nights when I prolong your passionate pleasure;  it is singing my soul out to your smile; it is exchanging crafted things or collected things; it is bargaining for another mutual minute; it is helping you out with some money, a ride or, a call or, &#8230;</p>
<p>I am helped to many dinners these days, and to pints, and to overall priceless times anyways. I begin to appreciate little things and draw upon my karma points account; an account would be pointless except of &#8220;The rules of life&#8221; by my friend Dana N.ietzsche: &#8220;<em>To enjoy life, you must stand above it! That is why you must learn to rise! That is why you must learn to look down! The nobility of impulse is cultivated advisedly: For each kilo of love, Take a gram of self-contempt</em>.&#8221;</p>
<p>And I realise love on my last day at sea with my just married friends: she has only one face. It differs from a friend&#8217;s; it might ignore the needs of a friend who&#8217;s a friend who&#8217;s a friend (who&#8217;s a friend?). It is gentle and simple and considerate. And while Kalm is trying to conquer the sea, I walk calmly across stones and shells telling fragments of time; and again, time stands still with a green shade over it;</p>
<p>and I wish I could speak from my heart to you: <em>Es sind Wellen der Ebbe; sie rufen zurück. Stück für Stück ist mein Herz an die See und die Zeit hier verloren. </em><em>Und ich wünschte, sie würden still stehn, d</em><em>ie Gezeiten, sie ziehen mich in die Fluten hinein.. </em>Ich könnte für immer hier bleiben.</p>
<p>Well, Lost in translation?</p>
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